| Anti-beta-2-Glykoprotein-1 Antikörper |
Serologie/Immunologie | ||||||
| Methode | Ref.Bereichsgruppe | Ref.bereich | Einheit | Position | TP | Code | |
| ELISA | IgG IgM |
< 15 < 15 |
U/ml U/ml |
1099.11 1099.11 |
32.4 32.4 |
b2gpgu b2gpmu |
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| Material Serum 1 ml -> 010 |
Frequenz täglich, externe Analyse |
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| Präanalytik Stabilität: Raumtemperatur: 48 Std. Kühlschrank: 3 Wochen Tiefkühler: 1 Jahr |
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| Bemerkung Klinische Info: Beta-2-Glykoprotein I bindet Cardiolipin und andere Phospholipide und verstärkt die Bindung von Anti-Phospholipid-Antikörpern. Es gibt aber auch AK, die das Beta-2-Glykoprotein auch in Abwesenheit von Phospholipiden binden. Diese AK vom IgG- und IgM-Typ sind ein Klassifikationskriterium für das Anti-Phospholipid-Syndrom und sind mit arteriellen und venösen Thrombosen und habituellen Aborten assoziiert. Ihre Spezifität ist höher, die Sensitivität aber geringer als bei den Cardiolipin-Antikörpern. Sie sind im Gegensatz zu den Anti-Cardiolipin-AK selten bei Infektionskrankheiten zu finden. Trotzdem muss ein positiver Befund nach 12 Wochen bestätigt werden. Störfaktoren: Lipämische, hämolytische oder kontaminierte Proben sollten nicht verwendet werden. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen ist zu vermeiden. |
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