MitarbeiterInnen:


Hanspeter Hinrikson Abteilungsleitung

Heidi Sifrig Bereichsleitung

Claudia Müller Stv. Bereichsleitung

Iris Mittendorfer

Martina Hautle

Fernanda Teuscher

Cinzia Lima-Costantino

Monika Blättler

Max Rifat Tepe

Margreth Mathys

Angelika Bächler

Renate Kletzhändler

Valérie Frey-Rollain

Jasmin Zampedri

Corinne Hutter

In der konventionellen Bakteriologie wird aus dem Untersuchungsmaterial mittels
Mikroskopie (Gramfärbung, Methylenblau-Färbung, Ziel-Neelsen-Färbung) und verschiedener Kultur-Medien, die bei unterschiedlichen Atmosphären (aerob/mikroaerophil/anaerob) und Temperaturen bebrütet werden, versucht einen ursächlichen Erreger einer Infektion zu isolieren.
Ist der Erreger in der Kultur gewachsen erfolgt die Identifikation routinemässig von Bakterien und Pilzen mittels MALDI-TOF-MS, die auf der Analyse ribosomaler Proteine beruht.
Biochemische, serologische und molekularbiologische Untersuchungen werden bei Bedarf ebenfalls eingesetzt.
Gleichzeitig werden pathogene Bakterien in einem standardisiertem Antibiogramm (nach EUCAST) gegenüber verschiedener Antibiotika getestet.

Antibiogramme

Antibiotika Auswahl

Bakterienliste

Nährmedien- und Keime

Resistenzen auf Antibiotika